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<meta name="description" Content="In der Volkswagen-Arena gab es für die „Fohlen“ nur in Ausnahmefällen etwas zu holen. Gerade einmal zwei Siege und zwei Unentschieden konnte die Gladbacher Borussia in Wolfsburg auf ihre Fahnen heften. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Allerdings hat Hannover in dieser Bundesliga-Saison auswärts noch kein Spiel gewinnen können.  <p> Eine gute Stimmung scheint garantiert, zumal das Spiel gegen Fast-Absteiger Hannover den Aufsteiger durchaus auf einen Punktgewinn hoffen lässt. Schließlich präsentierten sich die Niedersachsen bislang alles andere als in Bundesliga-Form.  <p>  In der Volkswagen-Arena gab es für die „Fohlen“ nur in Ausnahmefällen etwas zu holen. Gerade einmal zwei Siege und zwei Unentschieden konnte die Gladbacher Borussia in Wolfsburg auf ihre Fahnen heften. <p> Während in den vergangenen beiden Ausgaben behelfsweise der Vizemeister herbeigerufen werden musste, um dem Münchner Double-Champion überhaupt einen Gegner im Supercup präsentieren zu können, wird der erste Pflichttermin der neuen Saison in diesem Jahr endlich wieder von zwei echten Siegern bestritten: <p>  Der Härtetest gegen Espanyol bekam somit zwar immerhin schon einmal ein spielerisches Übergewicht des BVB zu sehen; da sich Großchancen jedoch bei aller Dominanz als Mangelware erwiesen, stellte sich der ganze Zinnober noch als brotlose Kunst heraus.  </pre>


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<pre>Folge: wie schon von den Schalkern in der Vorwoche, wurde die hanseatische Schläfrigkeit auch von den Berlinern mit dem verdienten Pausenrückstand bestraft. Dementsprechend groß war der Bremer Ã„rger: „Wir sind sehr, sehr schlecht ins Spiel gekommen — das ist ein Kritikpunkt, den wir aufarbeiten müssen“, so der tags darauf immer noch bediente Kapitän Clemens Fritz in der Kreiszeitung.  <p> Das weiß natürlich auch Hecking, der als Gladbach-Coach bei seinem Ex-Klub noch nie gewinnen konnte: „Wolfsburg ist gut in die Saison gestartet und wesentlich stabiler als in der Vorsaison. Das wird eine harte Nuss, die wir dort zu knacken haben.“  <p>  für den SV Werder Bremen kommt die Länderspielpause gerade recht. So hat Viktor Skripnik knapp zwei Wochen Zeit, um herauszufinden, was an der Weser falsch läuft. Es ist unbestritten, dass die Bremer nach einem guten Saisonstart (Platz sechs nach 4 Spieltagen, Anm.) in eine Krise geschlittert sind. <p> … Dortmund und die Hertha die beiden einzigen Teams sind, die in dieser Spielzeit noch kein Unentschieden eingefahren haben? <p>  Weitere Abgänge sollen noch vor dem Bundesliga-Auftakt folgen. Als Kandidaten werden dabei insbesondere Janek Sternberg (wohl zu Ferencvaros Budapest), Thanos Petsos und Sambou YatabarÃ© (beide trainieren vorerst mit der U23) gehandelt.  </pre> 


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<pre> Nach einer Last-Minute-Niederlage im Hamburger Volkspark war der VfL am letzten Spieltag der Vorsaison noch auf den Relegationsplatz abgerutscht: Am Samstagnachmittag droht es nun im Falle einer abschließenden Pleite sogar auf direktem Weg nach unten zu gehen.  <p> Leverkusen-Coach Heiko Herrlich will sich gar nicht mehr lange mit der Heimpleite gegen Schalke aufhalten — er blickt schon auf die Dienstreise nach Wolfsburg. „Es ist wichtig, dass wir jetzt schnellstmöglich wieder die Kurve bekommen.“  <p>  Dem über weite Strecken ausgeglichenen Spielverlauf in der Red-Bull-Arena hätte mit etwas Glück schließlich auch ein Unentschieden entsprochen. <p>  Dieser Misserfolgslauf hatte nach der Pleite in Mönchengladbach am dritten Spieltag bereits den mehr geduldeten, als geliebten Trainer Viktor Skripnik den Job gekostet. <p>  Bezüglich einer 1?2-Wette kann ich mir eigentlich kein Team vorstellen, das den Platz ohne Punkte verlässt. Bremen ist zuhause nicht stark, die Hertha verliert kaum noch, gewinnt aber auch nicht. Klar, dass da ein Unentschieden meine erste Wahl ist.  </pre>


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<pre> Wer um die akribische Arbeitsweise von Roger Schmidt weiß, muss sich deshalb wohl nicht weiter sorgen, dass es in gar nicht so ferner Zukunft besser wird — und bis dahin ist es für die Werkself absolut legitim, auch einmal mit etwas weniger ansehnlicher Maloche an die benötigten Punktgewinne zu kommen.  <p> Am Ende stand mit 1:4 nicht nur die zweithöchste Saison-Niederlage (nach dem 0:4 in Hoffenheim), sondern auch die höchste Heim-Pleite in der jungen Leipziger Bundesliga-Geschichte zu Buche.   <p> Entsprechend anschaulich wurde den Leipzigern vor Augen geführt, dass der Kader für die kommende Spielzeit noch ein bisschen aufgepolstert werden sollte, um dann auch in den sich ankündigenden Englischen Wochen regelmäßig seinen Mann zu stehen. <p>  Wie es im Falle einer weiteren Pleite mit Weinzierl weitergeht, ist mehr als fraglich.  <p> Erst vier Minuten vor Schluss gelang Hoffenheims Reiss Nelson der verdiente Ausgleich, doch im direkten Gegenzug wurde F95 nach ungeschickten Aktionen der TSG-Defensive und einem Foul im Strafraum ein Elfmeter zugesprochen.  </pre>


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<pre> Werder konnte dagegen in den bisherigen 15 Auftritten in der Fremde nur drei Mal gewinnen — zwei Mal jedoch in den jüngsten fünf Auswärtspartien: 2:1 auf Schalke, 3:1 in Augsburg. Das bis dato letzte Gastspiel haben die Bremer jedoch verloren — mit 1:2 bei Hannover 96.  <p> Angesichts all dieser geschossenen Fahrkarten fehlt den Wettfreunden der rechte Glaube daran, dass den Gästen nun ausgerechnet im Derby die große Auswärtstrendwende gelingt; zumal auch die jüngere Bilanz in Stuttgart nur von äußerst bescheidenen Erfolgen zu berichten weiß.  <p>  Nach der Prüfung beim Vizemeister musste allerdings auch den Aufsteiger das beklemmende Gefühl beschleichen, unnötig zu kurz gekommen zu sein. Gegen die mächtig überspielt wirkenden Hausherren hatte der VfB insbesondere in der zweiten Halbzeit auf absoluter Augenhöhe agiert. <p>  ? Der Captain nach dem Spiel gegen @achtzehn99. Alle Stimmen zu #TSGS04 gibt's hier: https://t.co/oytsM9wvw9 #S04 pic.twitter.com/S39up0W93G  <p> Umso beeindruckender war es dann, als der Jung-Trainer nach seinem Debüt gegen Bremen nüchtern erklärte: „Ich war nicht übernervös. Nicht nervöser als bei einem U19-Spiel.“  </pre>


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